SST Saarländisches Staatstheater, 0 kB
Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, 4 kB
Maria Pawlus

Maria Pawlus

studierte an der Musikakademie in Krakau und erhielt ihr erstes Engagement an der schlesischen Oper Beuthen/Kattowitz. Für Ihre Interpretation der Azucena in Verdis Oper "Il trovatore" erhielt sie die „Goldene Maske“, eine Auszeichnung polnischer Kritiker für die beste Darstellung des Jahres. 1982 übersiedelte sie in die Bundesrepublik, wo sie über Regensburg und Osnabrück nach Saarbrücken gelangte. Seit 1986 ist sie fest am Saarländischen Staatstheater engagiert und hat dort alle wichtigen Partien des dramatischen Mezzosopranfachs übernommen, u.a. Carmen, die Prinzessin von Eboli in "Don Carlo", Azucena in "Il trovatore", Ulrica in "Un ballo di maschera", Amneris in "Aida", die Amme in "Die Frau ohne Schatten" sowie Ortrud in "Lohengrin", Brangäne in "Tristan und Isolde" und Kundry in "Parsifal". Gastspiele führten Maria Pawlus unter anderem an das Opernhaus Dortmund, das Staatstheater am Gärtnerplatz in München und das Nationaltheater Mannheim.
In den vergangenen Spielzeiten war sie am Saarländischen Staatstheater u.a. als Azucena in "Il trovatore", als Adelaide in "Arabella",  als Klytämnestra in "Elektra", als Dritte Dame in "Die Zauberflöte" sowie als Gräfin Eberbach in "Der Wildschütz", als Yue-Yangs Mutter in "Der erste Kaiser", die Berta in "Der Barbier von Sevilla", die Dritte Dame in "Die Zauberflöte", in "AMERIKA", und als Marcellina in "Die Hochzeit des Figaro" zu erleben.
Maria Pawlus führt den Ehrentitel «Kammersängerin».

Besetzt in:
Hänsel und Gretel (Gertrud)
La Traviata (Flora Bervoix)