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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, 4 kB
Stefanie Krahnenfeld

Stefanie Krahnenfeld

erhielt ihre Ausbildung an der Essener Folkwang Hochschule. Ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ermöglichte ihr ein zweijähriges Graduiertenstudium an der Manhattan School of Music in New York. In der Klasse von Marlena Malas erhielt sie 1998 ihren Master of Music. In New York war sie als Mitglied des Opernstudios u.a. als Violetta in Verdis "La Traviata" sowie als Ginevra in Händels "Ariodante" zu hören und trat in Konzerten neben Künstlern wie Marilyn Horne, Ruth Ann Swenson und Warren Jones auf.
Stefanie Krahnenfeld erhielt den 3. Preis beim ARD-Wettbewerb 2000. Gastengagements führten sie ans Staatstheater Stuttgart, an die Komische Oper Berlin, zu den Bregenzer Festspielen und nach London, wo sie in einer "Bohème"-Produktion in der Royal Albert Hall die Musetta sang; ein weiteres Gastspiel in der Produktion „Der Zwerg“ folgte an der Opera North in Leeds. Am Theater Dortmund sang sie 2005 die Fiordiligi in "Cosi fan tutte", am Staatstheater Braunschweig hatte sie ein Gastengagement für die Partien der Olympia, Antonia und Giulietta ("Hoffmanns Erzählungen").Vom Grand Théatre in Tours wurde sie für die Titelpartie in "Lucia di Lammermoor" im April 2007 verpflichtet.

Seit 1999 ist Stefanie Krahnenfeld Ensemblemitglied des Saarländischen Staatstheaters Saarbrücken. Zu ihrem Repertoire zählen Partien des lyrischen Sopran- und des Koloraturfachs. In den vergangenen Spielzeiten sang sie hier u.a. die Lucia in "Lucia di Lammermoor", Mimì  in "La bohème", Donna Anna in "Don Giovanni" sowie die Titelpartien in "Norma" und "Agrippina", die Hanna Glawari in "Die lustige Witwe", Nedda und Colombina in "Der Bajazzo", die Brunelda in "AMERIKA" und la Contessa di Almaviva in "Die Hochzeit des Figaro".

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